Eine kleine Geschichte aus MAURITIUS. In unserem gesellschaftlichen Umfeld wahrgenommen wird die Philatelie nur, wenn es um die „Blaue Mauritius“ geht – sieht man einmal von der Britisch-Guyana 1 Cent ab (die es auf Grund ihres bemerkenswerten letzten Auktionspreises von 9,5 Mio. Dollar immerhin in die Liga mittelpreisiger Kunst-Avantgarde schaffte) oder der „Hepburn“-Marke der Bundesrepublik Deutschland, die als „Blaue Mauritius der Moderne“ (sic!) hochstilisiert wird.

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Willkommen!

Für Beratung beim Auf- oder Ausbau Ihrer Sammlung, oder wenn es um Investments in gehobene Philatelie oder Numismatik geht, stehe ich Ihnen mit fast 50jähriger Berufserfahrung - davon über 40 Jahre im internationalen Auktionsgeschäft - gerne zur Verfügung.

Auch wenn es um den Verkauf Ihrer Sammlung - oder Teilen daraus - geht, bin ich gerne Ihr Partner.

Auf dieser Webseite stelle ich Ihnen in Zukunft in loser Folge interessante Objekte - Sammlungen oder Einzelstücke - vor, die ich Ihnen zu Festpreisen anbieten kann.

Ein ausgewogenes Angebot an philatelistischer Literatur wird die Angebotspalette ergänzen.

Vielleicht haben Sie auch Lust, Marktanalysen und Kommentare, Bemerkenswertes und zuweilen Skurriles aus dem Gebiet der Philatelie in meinem "Bulletin" zu lesen, das viele von Ihnen noch aus der Zeit der SCHWANKE-AUKTIONEN kennen werden.

Schreiben Sie mir Ihre Meinung - ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören!

Aus dem Schwanke-Archiv...

Die nachfolgenden Artikel sind aus dem Bulletin der Schwanke-Auktionsfirma übernommen worden und werden hier dem geneigten Leser auch weiterhin zur Verfügung stehen.

Wie Hans-Joachim Schwanke selbst in seinem kurzen Auktions-Vorwort auf dieser Internet-Seite bereits mitgeteilt hat, wird am 24.–25 Juni 2016, nach beinahe einem halben Jahrhundert des Auktionsgeschäfts, die 356. Schwanke-Auktion zugleich auch die letzte unter dieser Firmierung sein. Diese Zahl steht für eine eindrucksvolle Parade eigenständiger philatelistischer Versteigerungen ebenso wie für eine imposante persönliche Bilanz.

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Neulich hat man mich gefragt, wie es denn komme, dass über den insgesamt doch regen und umsatzträchtigen philatelistischen Auktionsmarkt weder in der überregionalen Tagespresse noch in den gerade in Deutschland vielfältigen und eigentlich der Sache nach zuständigen Wirtschaftsmagazinen jemals etwas zu lesen sei. Diese Frage hätte eigentlich eine ausführliche empirische und analytische Beantwortung verdient. Dafür stehen aber hier und jetzt weder die Zeit noch der Raum zur Verfügung. Um wenigstens eine kurze Antwort will ich mich nach einigen Jahrzehnten Erfahrung und Vertrautheit mit beiden Branchen, dem Briefmarkenmarkt und dem Journalismus, aber nicht herumdrücken.

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Wir alle kennen das nur zu gut und haben es schon bis zum Überdruss mit eigenen Augen sehen müssen: Als „Sammlung Alle Welt“ wird manches Markengewusel gerne von kenntnisarmen Zusammenträgern tituliert, das dann von Händlern, Auktionatoren und anderen Erfahreneren nur (und allenfalls) mit ganz spitzen Fingern weitergereicht wird. Meist handelt es sich um umfangreiche Konglomerate von Steck- und Vordruckalben, in die der Sammler, nicht selten von Kindesbeinen an, alles dasjenige länderweise und in der Regel katalogunsicher einsortiert hat, was vor seinem Pinzettenzugriff nicht mehr zu retten war.

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