Willkommen!

Für Beratung beim Auf- oder Ausbau Ihrer Sammlung, oder wenn es um Investments in gehobene Philatelie oder Numismatik geht, stehe ich Ihnen mit fast 50jähriger Berufserfahrung - davon über 40 Jahre im internationalen Auktionsgeschäft - gerne zur Verfügung.

Auch wenn es um den Verkauf Ihrer Sammlung - oder Teilen daraus - geht, bin ich gerne Ihr Partner.

Auf dieser Webseite stelle ich Ihnen in Zukunft in loser Folge interessante Objekte - Sammlungen oder Einzelstücke - vor, die ich Ihnen zu Festpreisen anbieten kann.

Ein ausgewogenes Angebot an philatelistischer Literatur wird die Angebotspalette ergänzen.

Vielleicht haben Sie auch Lust, Marktanalysen und Kommentare, Bemerkenswertes und zuweilen Skurriles aus dem Gebiet der Philatelie in meinem "Bulletin" zu lesen, das viele von Ihnen noch aus der Zeit der SCHWANKE-AUKTIONEN kennen werden.

Schreiben Sie mir Ihre Meinung - ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören!

Thema 3.Reich - ein Bildband und Erinnerungen.

Thema 3.Reich - ein Bildband und Erinnerungen

Das neue Buch von Wolfgang Jakubek

Es geht um die Zeit von 1938 bis 1945, als  die deutschen Briefmarken in Wien gedruckt wurden, aber auch um viele Erinnerungen schon aus der Vorkriegszeit und aus dem zerstörten Berlin nach 1945.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Vorbestellungen finden Sie hier.

 

Details & Vorbestellung

Die erste deutsche „Zwei Mark“ - Briefmarke

Roman Stoebe (1883 - 1953) war Stadtamtmann in Köpenick.

Von ca. 1941-1953 war er als Prüfer für den Infla-Verein tätig; sein Gebiet waren Farbenbestimmungen des Deutschen Reiches, insbesondere der ersten deutschen Zwei-Mark-Marke, der Mi.Nr. 37. Hierüber hatte er bereits im Jahre 1930 eine Forschungsarbeit verfaßt, die die Grundlage für die späteren Veröffentlichungen, u.a. von Gotwin Zenker, legte.    

Aus seinem Nachlass stammen 52 Aktenfrankaturen der Mi.Nr. 37, aus den Jahren 1884 bis 1898.  

Sämtliche Abbildungen sehen Sie bitte in diesem PDF. Im Anhang zu den Bildern informiere ich über Literaturnachweise, Preisbewertungen im "Michel" und in Infla-Handbüchern.

Diese einmalige Dokumentation kann ich im Kundenauftrage anbieten. Interessenten setzen sich gern mit mir in Verbindung.

Eine kleine Geschichte aus MAURITIUS. In unserem gesellschaftlichen Umfeld wahrgenommen wird die Philatelie nur, wenn es um die „Blaue Mauritius“ geht – sieht man einmal von der Britisch-Guyana 1 Cent ab (die es auf Grund ihres bemerkenswerten letzten Auktionspreises von 9,5 Mio. Dollar immerhin in die Liga mittelpreisiger Kunst-Avantgarde schaffte) oder der „Hepburn“-Marke der Bundesrepublik Deutschland, die als „Blaue Mauritius der Moderne“ (sic!) hochstilisiert wird.

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